NEWS · 19 Oct 2026
UEFA setzt Infantino Frist von zwei Wochen zur Freigabe wichtiger Dokumente
Die UEFA hat FIFA-Generaldirektor Gianni Infantino eine Frist von zwei Wochen gesetzt, um zentrale Unterlagen zu ihrer Governance und Entscheidungsfindung herauszugeben. Die Frist endet am 2. November. Ein möglicher Konflikt zwischen den beiden Organisationen könnte entstehen, wenn die Dokumente nicht rechtzeitig bereitgestellt werden.
Die UEFA hat FIFA-Generaldirektor Gianni Infantino eine Frist von zwei Wochen gesetzt, um zentrale Unterlagen zu ihrer Governance und Entscheidungsfindung herauszugeben.
Infantino, der seit 2016 für FIFA tätig ist, steht im Mittelpunkt der Forderung, weil die FIFA auf transparente Aufzeichnungen angewiesen ist, um die Zusammenarbeit mit dem europäischen Dachverband zu gewährleisten.
Die geforderten Dokumente betreffen die Entscheidungsprozesse der UEFA, einschließlich Abstimmungen, Ausschusssitzungen und Richtlinien, die für die globale Fußballstruktur von Bedeutung sind.
Eine fristgerechte Herausgabe ist wichtig, um mögliche Spannungen zwischen den beiden Organisationen zu mildern und das Vertrauen der internationalen Fußballgemeinschaft in die Integrität der Governance zu stärken.
Sollten die Unterlagen nicht fristgerecht bereitgestellt werden, bleibt unklar, welche Schritte die UEFA oder FIFA ergreifen wird.