NEWS · 28 Sep 2026
Irland spielt gegen Israel, um mögliche Sanktionen zu vermeiden
Der Präsident der Football Association of Ireland (FAI), Paul Cooke, erklärte, dass Irland mögliche, bislang unbestimmte Sanktionen vermeiden konnte, indem es die Nations-League-Spiele gegen Israel am Sonntag absolvierte. Die Entscheidung, das Spiel zu spielen, ließ die Organisation vor potenziellen Strafen aus. Die genaue Natur der Sanktionen bleibt unklar.
Die Football Association of Ireland (FAI) ist die Dachorganisation für Fußball in Irland. Im Rahmen der UEFA Nations League wurde das Spiel gegen Israel am vergangenen Sonntag angesetzt, um die Pflichtspiele zu erfüllen und die Wettbewerbsregeln einzuhalten.
Paul Cooke, Präsident der FAI, gab bekannt, dass die Vereinigung vor möglichen, bislang unbestimmten Sanktionen stand, falls das Spiel nicht ausgetragen worden wäre. Er betonte, dass die Entscheidung, das Spiel zu spielen, die Organisation vor potenziellen Strafen bewahrt hat.
Die genauen Gründe für die möglichen Sanktionen wurden nicht detailliert erläutert, jedoch deutet die Aussage darauf hin, dass die UEFA oder FIFA Strafen verhängen könnte, wenn Pflichtspiele nicht abgehalten werden. Solche Sanktionen könnten von Geldstrafen bis hin zu Spielverboten reichen.
Da das Spiel tatsächlich stattfand, wurden keine Sanktionen verhängt. Die FAI hat damit ihre Verpflichtung gegenüber dem europäischen Fußballverband erfüllt und die Kontinuität des Wettbewerbs gesichert.
Für die irische Nationalmannschaft bedeutet dies, dass sie sich nun auf die kommenden Qualifikationsspiele und weitere Nations-League-Runden konzentrieren kann, während die FAI weiterhin die Einhaltung aller Spielregeln im Blick behält.