NEWS · 11 Sep 2026
Hull City: 30.000 £ Geldstrafe und Fan‑Banns wegen diskriminierender Chants
Hull City wurde nach dem FA‑Cup‑Tor gegen Chelsea im Februar mit einer Geldstrafe von 30.000 £ belegt. Der Verein stellte zudem drei Fans wegen diskriminierender Chants aus dem Stadion. Die Sanktionen sollen ein Zeichen gegen Hass und Diskriminierung setzen.
Nach der Niederlage von Hull City gegen Chelsea im FA‑Cup im Februar wurde der Club mit einer Geldstrafe von 30.000 £ belegt und drei Fans wegen diskriminierender Chants aus dem Stadion verbannt. Der Vorfall ereignete sich während des Spiels, als die Fans Chants sangen, die gegen bestimmte Gruppen gerichtet waren.
Hull City hat die Sanktionen akzeptiert und betont, dass Diskriminierung im Fußball keinen Platz hat. Das Management kündigte an, verstärkte Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass solche Vorfälle künftig verhindert werden.
Der FA Cup ist ein prestigeträchtiges Turnier, und die Entscheidung der FA, die Strafe zu verhängen, unterstreicht die klare Haltung der Liga gegen Hass und Diskriminierung. Hull City verliert nicht nur ein Spiel, sondern verliert auch das Vertrauen in die Fairness des Wettbewerbs.
Die Geldstrafe und die Fan‑Banns sind ein deutliches Signal, dass Clubs für das Verhalten ihrer Anhänger Verantwortung tragen. Hull City nutzt die Gelegenheit, um die Werte von Respekt und Inklusion stärker zu betonen.
In den kommenden Wochen plant Hull City, Bildungsprogramme für Fans einzuführen und eng mit der FA zusammenzuarbeiten, um weitere Vorfälle zu verhindern. Gleichzeitig wird die FA weitere Untersuchungen durchführen und bei Verstößen zusätzliche Sanktionen verhängen. Hull City bleibt bestrebt, ein sichereres und einladenderes Umfeld für alle Besucher zu schaffen.